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Führt schnell zu bestimmten Ordnern und startet Programme
Mit ASuite gelangen Sie schnell zu bestimmten Ordnern, starten Programme
oder rufen Internetseiten auf. Mit einem Doppelklick auf das Trayicon rufen
Sie das Programmfenster auf. Öffnen Sie Datei - Optionen und gehen zum
Register Verschiedenes. Stellen Sie unter "Linksklick" "Fenster anzeigen"
ein, damit Sie künftig schon mit einem einfachen Klick dieses Fenster erreichen.
Im Liste-Bereich legen Sie passende Kategorien an, denen Sie die Programmlinks
zuordnen. Mit Software hinzufügen öffnen Sie das Eigenschaftenfenster
einer neuen Programmverknüpfung. Im Allgemein-Register tragen Sie Programmname,
-version und ggf. die Homepageadresse des Programms ein. Als nächstes
müssen Sie das Feld "Ausführbare Datei" mit dem Pfad zu einem
Programm, einem Ordner oder einer Internetadresse versehen. Wenn Sie im
Erweitert-Register unter "Automatisch ausführen" "Immer beim
Programmstart" auswählen, startet das Programm automatisch, wenn Sie
ASuite ausführen. Hier läßt sich außerdem ein Hotkey aktivieren,
mit dem Sie das Programm direkt starten. Das Informationen-Register erlaubt Ihnen,
das Programm zu beschreiben, zu bewerten sowie beliebige Notizen beizufügen.
Mit "Nach Programmen scannen" im Datei-Menü könnten
Sie rasch Verknüpfungen zu allen EXE-Dateien in die Liste übernehmen, die
sich in einem Verzeichnis tummeln. Die Verknüpfungen sind nicht nur über
das ASuite-Fenster zugänglich, sondern auch über das Kontextmenü
des Trayicons (rechte Maustaste). Die Suchfunktion mögen Sie einsetzen
müssen, wenn sich bereits sehr viele Verknüpfungen angesammelt haben.
Auf der Homepage wird auch eine ASuite-Version zum Download angeboten, die ohne
Installation lauffähig ist. Sie eignet sich bspw. als Programmstarter
für einen USB-Stick.


Nützliche Desktop-Toolbar zum Starten von Programmen
Bar None ist eine nützliche Toolbar, die ihr Dasein unscheinbar
auf Ihrem Desktop fristet. Sobald Sie sich mit Ihrer Maus über
dem kleinen Programmbutton befinden, rollt Bar None eine Leiste mit
allen Icons aus, die Sie eingerichtet haben. "Always on top"
sollten Sie aktivieren, damit die Toolbar stets im Vordergrund bleibt.
Dazu gehen Sie zu den Settings und klicken für ein neues Icon im
Controlbereich auf Add. Über das Command-Aufklappmenü weisen
Sie dem Icon bspw. einen Programmstart (Browse) zu. Zusatzparameter
tragen Sie im Arguments-Feld ein. Oder Sie lassen sich einen Ordner
(Folder) im Explorer öffnen. Aktivieren Sie "View as a menu",
wenn Sie über das Icon einen direkten Zugriff auf den Ordnerinhalt
wünschen. Mit dem vorgegebenen Befehl !run öffnen Sie das Fenster
"Ausführen" und !tasks beschleunigt den Wechsel zwischen
den geöffneten Programmfenstern. Alle Änderungen müssen
mit Apply abgeschlossen werden. Wer sich mit VBSkript oder Javasript
auskennt, kann eigene Kommandos hinzufügen. Ein Beispiel, wie das
funktioniert, zeigen die beiden Dateien im Ordner AddOns\Test.Cmd.


Mit Tastenkombinationen Programme starten, Textpassagen einfügen
Starten Sie mit einer Tastenkombination Programme oder fügen
Textpassagen ein, die Sie immer wieder benötigen. Ein Klick
der linken Maustaste auf das Trayicon des Programms ruft das
Programmfenster auf. Es sind bereits einige Tastenkombinationen
vorgegeben, die Sie allerdings jederzeit ändern können.
Über das Pluszeichen lassen sich weitere Hotkeys definieren,
für die übrigens auch die Windows-Taste verwendet werden
kann. Sobald der Cursor im Verknüpfungsfeld erscheint, drücken Sie
die gewünschte Tastenkombination. Im Feld "Text schreiben"
tragen Sie bspw. eine Grußformel oder
Sonderzeichen ein. Im Text lassen sich auch andere Hotkeys aufrufen.
Dafür müssen Sie den vordefinierten Hotkey in eckige Klammer
setzen: [Win + S]. Soll ein Clavier+ Sonderzeichen wie eine eckige Klammer im
Text erscheinen, dann müssen Sie einen Backslash davor setzen \[.
Für das Starten eines Programms gehen Sie zu "Programm starten".
Parameter sind erlaubt. Daher funktioniert auch der Befehl "iexplore.exe"
http://www.opensource-dvd.de/, der nicht nur den Internet Explorer
startet, sondern auch eine Internetseite lädt. Mit "Liste kopieren"
kopieren Sie eine Liste aller Hotkeys in die Zwischenablage. Einen
automatischen Start mit Windows erreichen Sie mit einem Häkchen
vor "Beim Starten von Windows Clavier+ ausführen".


Mit einem Klick die Zwischenablage leeren
Mit ClipClear haben Sie Zugriff auf die Zwischenablage. Ein
einfacher Mausklick auf das ClipClear Icon in der Traybar ruft
das Programmfenster auf. Ein Klick auf Clear leert die Zwischenablage.
Mit Show erscheint in einem einfachen Texteditor ihr aktueller Inhalt,
der als RTF- oder Textdatei archiviert werden kann. Im Editor kann der
Text auch bearbeitet werden. "Send to text Clipboard" sendet
dann die Änderungen in die Zwischenablage. ClipClear beherrscht
außerdem das Anzeigen einer Bildkopie, welche mit "Save
Picture" als BMP-Datei gespeichert wird. Über File - Open Text
öffnen Sie im ClipClear Editor eine RTF- oder Textdatei.


Eine nützliche Erweiterung der Windows-Zwischenablage
Eine nützliche Erweiterung der Windows-Zwischenablage. Nach dem
Programmstart holen Sie mit einem Klick Ihrer rechten Maustaste auf
das Tray-Icon bzw. mit dem Hotkey CapsLock (Feststelltaste) und Leertaste
das ClipControl-Panel in den Vordergrund. Es erscheinen die zwei Gruppen
History und Buffers, die jeweils neun Kopien aus der Zwischenablage
übernehmen. Im History-Modus werden die Einträge nicht dauerhaft
gespeichert. Wird die Grenze von neun Texten erreicht, löscht
ClipControl den jeweils ältesten Eintrag. Zum Einfügen eines
Textes in ein beliebiges Programm klicken Sie ihn im Panel mit der linken
Maustaste an. Schneller geht es mit CapsLock/1-9, wobei die Zahl 1 für
die jüngste und die 9 für die älteste Kopie in der History
steht. Textpassagen, die permanent über das Tool erreichbar bleiben
sollen, müssen Sie in den Buffersbereich übertragen. Dazu markieren
Sie den gewünschten Text und fügen ihn mit CapsLock/STRG und 1-9
vom Nummernblock in diesen Bereich ein. Kopien, die sich bereits an dieser
Stelle befinden, werden dabei automatisch überschrieben. Das Einfügen
aus dem Buffersbereich nehmen Sie mit CapsLock und 1-9 vom Nummernblock vor.
Zum eigentlichen Programmfenster gelangen Sie mit einem Doppelklick auf das
Trayicon. Hier können Sie die gespeicherten Kopien editieren. Über
Program - Settings ist es möglich, bis zu sechs Plugins einzubinden.
Drei mehr oder weniger sinnvolle Plugins sind im Programmpaket enthalten.
Tragen Sie bspw. zu F3 den Pfad zum ExamplePlugin ein. Wenn Sie nun ein Wort
markieren und das Plugin mit CapsLock/F3 aktivieren, erscheinen die Buchstaben
des Wortes in umgedrehter Reihenfolge. Sie können aber auch eigene Plugins
entwickeln. Dazu benötigen Sie einen C++-Compiler. Wie Sie in C++ ein Plugin
erstellen, zeigen Ihnen die Dateien des Example-Plugins im Ordner plugins\source.
Auch ohne Plugins bietet ClipControl einige weitere Funktionen. CapsLock/q und
CapsLock/z verwandelt einen markierten Text in Großbuchstaben bzw. in
Kleinbuchstaben. CapsLock/e führt einen markierten Text aus, vorausgesetzt
es handelt sich bspw. um eine Internetadresse oder einen Programmnamen wie notepad.
Gleichbedeutend ist der E-Button im Panel, der ebenfalls Einträge ausführt.
Eine Übersicht aller Hotkeys finden Sie im Help-Fenster (CapsLock + F1) unter
Usage - Keyboard shortcuts.


Dient als Stoppuhr, Wecker und Countdown- bzw. Countup-Zähler
Compact Timer kann als Stoppuhr, Wecker mit Erinnerungsfunktion
sowie als Countdown- bzw. Countup-Zähler eingesetzt werden.
Nach einem Klick auf den New-Button öffnet sich ein Fenster.
Hier richten Sie einen neuen Timer ein. Unter Reminder Message
tragen Sie einen kurzen Text ein, der nach Ablauf der Zeit
angezeigt werden soll. Der Text erscheint in einem Fenster und
wird Ihnen auf Wunsch per Email zugesandt. Der Nachricht verleihen
Sie durch ein akustisches Signal Nachdruck. Das Programm verwendet
dafür entweder eine eigene Audiodatei oder eine Ihrer WAV-Dateien.
Zusätzlich zur Textanzeige kann Compact Timer ein Programm starten
oder eine Internetseite aufrufen (Actions - Add File/Add Link). Jeder
eingerichtete Timer wird automatisch gespeichert. Das Anzeigen und
Editieren aller gespeicherten Timer erfolgt über Manage Timers im
Filemenü. Vorteilhaft ist die Möglichkeit, dass mehrere Timer
gleichzeitig gestartet werden können. In den Optionen aktivieren Sie
den automatischen Start mit Windows, setzen das Programmfenster auf
"Immer im Vordergrund" und teilen Compact Timer die Daten
Ihres Emailaccounts mit. Im Viewmenü unter Opacity verändern
Sie die Transparenz des Programmfensters.
Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 2.0.
Compact Timer ist für Windows 7 nicht geeignet.


Desktopfenster mit Informationen unterschiedlichster Art
CoolMon platziert auf Ihrem Desktop permanent ein Fenster mit
Informationen aus Bereichen, die Sie selbst bestimmen.
Dazu gehört die Anzahl der laufenden Prozesse, die Zeit,
wie lange das System schon läuft, die aktuelle IP-Adresse,
mit der Sie im Internet angemeldet sind, der belegte Arbeitsspeicher,
Datum und Uhrzeit, die CPU-Belastung, die Höhe Ihres
Datentransfers über Netzwerk- bzw. Internetverbindung usw.
Die Anzeige bleibt auf Wunsch immer im Vordergrund. Die
Konfiguration der Liste nehmen Sie über das Trayicon mit
Display Items vor. Im Eingabebereich des Dialogfensters werden
alle Befehle angezeigt, die an das Desktopfenster gesandt werden.
Sie können die Liste manuell erweitern oder das Aufklappmenü
benutzen. Darin finden Sie eine Auswahl an vorgefertigten Befehlszeilen,
die Sie mit 'Add Tag' in die Liste einfügen. In diesem
Menü finden Sie Befehle, die Messungen von Temperatur der
CPU und von Umdrehungen des Lüfters übernehmen, welche
das Freewareprogramm Motherboard Monitor vornimmt.
Der Clou, das Programm muß lediglich installiert sein. CoolMon
übernimmt die Daten auch ohne dessen Programmstart. Als Befehle
werden sogar Internetlinks oder Startlinks zu beliebigen Programmen
unterstützt.


Legt Desktop-Verknüpfungen zu neu angeschlossenen Speichermedien an
Desk Drive legt auf dem Desktop automatisch Verknüpfungen zu neu
angeschlossenen USB-Speichermedien und Datenträgern an, die Sie
in Ihr DVD- oder CD-Laufwerk einlegen. Nach einem Doppelklick auf die
Verknüpfung werden Sie im Explorer direkt zum Inhalt des Mediums
geführt. Sollte jedoch eine autorun.inf vorhanden sein, so wird diese
ausgeführt. Nach dem Entfernen des Mediums verschwindet auch das
Desktopicon. Bei USB-Sticks zeigt Desk Drive neben dem Laufwerksbuchstaben
zusätzlich den freien Speicherplatz des Datenträgers an. In den
Einstellungen, die Sie im Kontextmenü des Trayicons (rechte Maustaste)
aufrufen, aktiveren Sie den Autostart des Programms ("Bei Systemstart
ausführen"). Außerdem teilen Sie hier Desk Drive mit, auf
welche Medien es reagieren (Aktivieren) bzw. nicht reagieren (Ausschließen)
soll. Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 2.0.


Regelt die Darstellung eines Ordners
Desktop.ini Maker erstellt für einen Ordner die Datei
desktop.ini, welche die Darstellung des Ordners regelt.
Bestimmen Sie zuerst den Ordner, den Sie anpassen wollen.
Danach können Sie ein neues Ordnericon (ICO), ein
Hintergrundbild (JPG, BMP) sowie die Schriftfarbe wählen.
Sobald Sie mit der Vorschau zufrieden sind, klicken Sie auf
"Speichern", damit das Programm Ihre Anweisungen
ausführt. Alle Einstellungen machen Sie durch das
Löschen der Datei desktop.ini rückgängig.
Desktop.ini Maker bietet über 140 Icons und einige
Hintergrundbilder als Vorlagen. Unter Vista wurde in unserem
Test das Hintergrundbild nicht angezeigt.


Erweitert die Funktionalität der Zwischenablage
Ein unentbehrliches Tool, das die Funktionalität der
Zwischenablage erweitert. Es speichert alle Textkopien,
bis die von Ihnen festgelegte maximale Anzahl (Einstellungen - Allgemein)
erreicht wurde. Mit einem einfachen Links-Klick auf das Trayicon
holen Sie die Liste der Einträge in den Vordergrund. Ein
Doppelklick genügt und die gewünschte Kopie wird in das
aktuell geöffnete Programm eingefügt. Jeden Eintrag
können Sie in den Eigenschaften (Kontextmenü) ändern
oder auch löschen. Zur besseren Übersicht ist es
möglich, Gruppen anzulegen, denen Sie bestimmte Kopien
zuweisen. Zum Aufruf einer der letzten zehn Kopien lassen sich
Tastenkombinationen (Tastaturkürzel) einrichten. In den
Schnelleinstellungen können Sie nicht nur dem Dittofenster
Transparenz verleihen, sondern auch die Funktion 'Immer hochrollen'
nutzen. Sobald Sie mit der Maus aus dem Bereich des Ditto-Fenster
kommen, rollt es sich zu einer schmalen, vertikalen Leiste auf.
Zum Ausrollen genügt es, mit der Maus auf die Leiste zu zeigen.
Diese Funktion ist besonders zusammen mit 'Immer im Vordergrund'
sinnvoll. Das Suchfeld ganz unten hilft,
bestimmte Einträge schneller zu finden. Unter Einstellungen - Freunde
können Sie bis zu 15 IP-Adressen Ihres Netzwerks eintragen,
an die über 'Gesendet an' Kopien gesandt werden.


Bietet nützliche Funktionen zur besseren Fensterverwaltung
DM2 ist ein wahres Kleinod! Es bietet vier
Funktionen zur besseren Fensterverwaltung, welche mit
einem Klick Ihrer rechten Maustaste auf die Titelleiste
eines Fensters zugänglich werden. Neben dem Ändern
der Transparenz eines Fensters können Sie es in die Traybar
minimieren. Mit 'Immer oben' bleibt ein Fenster immer im Vordergrund.
Genial ist 'Float Icon'. Es minimiert ein Fenster auf Icongröße.
Zur schnellen Wiedererkennung wird dazu das jeweilige Programmicon
verwendet. Dieses Icon können Sie mit Ihrer Maus beliebig auf
dem Desktop verschieben. Mit einem Doppelklick wird es wieder maximiert.
Im Kontextmenü des Icons (rechte Maustaste) sehen Sie eine Vorschau
des Fensterinhalts! Bei Bedarf können Sie hier auch die Transparenz
des Icons verändern. Jedes Icon kann bei Bedarf auf 'Nach oben'
eingestellt werden. In den Einstellungen, die Sie mit einem Doppelklick
auf das DM2-Trayicon erreichen, legen Sie die Standardwerte
für das Aussehen und die Platzierung der Floating-Icons fest. 'Screenshot
beim Verstecken' bezieht sich auf die Fenstervorschau eines Floating-Icons.
Sie können diese Funktion hier deaktivieren oder Länge und Breite
des Vorschaubildes anpassen. Die 'Favoriten' dienen dazu, für den
'Öffnen/Speichern unter'-Dialog Zielpfade zu definieren. Das DM2-Icon
erscheint oben rechts im Dialogfenster. Müssen Sie z.B. mehrmals eine
Datei im Ordner c:\temp speichern? Sobald Sie den Pfad in den 'Favoriten'
eingetragen haben, erreichen Sie ihn über dieses Icon und sofort wird
der Zielpfad auf c:\temp umgestellt. Die Pfadeinträge lassen sich durch
die Verwendung von Unterordnern übersichtlich strukturieren.

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