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ASuite 1.5.1.2
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Führt schnell zu bestimmten Ordnern und startet Programme

Mit ASuite gelangen Sie schnell zu bestimmten Ordnern, starten Programme oder rufen Internetseiten auf. Mit einem Doppelklick auf das Trayicon rufen Sie das Programmfenster auf. Öffnen Sie Datei - Optionen und gehen zum Register Verschiedenes. Stellen Sie unter "Linksklick" "Fenster anzeigen" ein, damit Sie künftig schon mit einem einfachen Klick dieses Fenster erreichen. Im Liste-Bereich legen Sie passende Kategorien an, denen Sie die Programmlinks zuordnen. Mit Software hinzufügen öffnen Sie das Eigenschaftenfenster einer neuen Programmverknüpfung. Im Allgemein-Register tragen Sie Programmname, -version und ggf. die Homepageadresse des Programms ein. Als nächstes müssen Sie das Feld "Ausführbare Datei" mit dem Pfad zu einem Programm, einem Ordner oder einer Internetadresse versehen. Wenn Sie im Erweitert-Register unter "Automatisch ausführen" "Immer beim Programmstart" auswählen, startet das Programm automatisch, wenn Sie ASuite ausführen. Hier läßt sich außerdem ein Hotkey aktivieren, mit dem Sie das Programm direkt starten. Das Informationen-Register erlaubt Ihnen, das Programm zu beschreiben, zu bewerten sowie beliebige Notizen beizufügen. Mit "Nach Programmen scannen" im Datei-Menü könnten Sie rasch Verknüpfungen zu allen EXE-Dateien in die Liste übernehmen, die sich in einem Verzeichnis tummeln. Die Verknüpfungen sind nicht nur über das ASuite-Fenster zugänglich, sondern auch über das Kontextmenü des Trayicons (rechte Maustaste). Die Suchfunktion mögen Sie einsetzen müssen, wenn sich bereits sehr viele Verknüpfungen angesammelt haben. Auf der Homepage wird auch eine ASuite-Version zum Download angeboten, die ohne Installation lauffähig ist. Sie eignet sich bspw. als Programmstarter für einen USB-Stick.

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Bar None 1.03
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Nützliche Desktop-Toolbar zum Starten von Programmen

Bar None ist eine nützliche Toolbar, die ihr Dasein unscheinbar auf Ihrem Desktop fristet. Sobald Sie sich mit Ihrer Maus über dem kleinen Programmbutton befinden, rollt Bar None eine Leiste mit allen Icons aus, die Sie eingerichtet haben. "Always on top" sollten Sie aktivieren, damit die Toolbar stets im Vordergrund bleibt. Dazu gehen Sie zu den Settings und klicken für ein neues Icon im Controlbereich auf Add. Über das Command-Aufklappmenü weisen Sie dem Icon bspw. einen Programmstart (Browse) zu. Zusatzparameter tragen Sie im Arguments-Feld ein. Oder Sie lassen sich einen Ordner (Folder) im Explorer öffnen. Aktivieren Sie "View as a menu", wenn Sie über das Icon einen direkten Zugriff auf den Ordnerinhalt wünschen. Mit dem vorgegebenen Befehl !run öffnen Sie das Fenster "Ausführen" und !tasks beschleunigt den Wechsel zwischen den geöffneten Programmfenstern. Alle Änderungen müssen mit Apply abgeschlossen werden. Wer sich mit VBSkript oder Javasript auskennt, kann eigene Kommandos hinzufügen. Ein Beispiel, wie das funktioniert, zeigen die beiden Dateien im Ordner AddOns\Test.Cmd.

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Clavier+ 10.6.1
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Mit Tastenkombinationen Programme starten, Textpassagen einfügen

Starten Sie mit einer Tastenkombination Programme oder fügen Textpassagen ein, die Sie immer wieder benötigen. Ein Klick der linken Maustaste auf das Trayicon des Programms ruft das Programmfenster auf. Es sind bereits einige Tastenkombinationen vorgegeben, die Sie allerdings jederzeit ändern können. Über das Pluszeichen lassen sich weitere Hotkeys definieren, für die übrigens auch die Windows-Taste verwendet werden kann. Sobald der Cursor im Verknüpfungsfeld erscheint, drücken Sie die gewünschte Tastenkombination. Im Feld "Text schreiben" tragen Sie bspw. eine Grußformel oder Sonderzeichen ein. Im Text lassen sich auch andere Hotkeys aufrufen. Dafür müssen Sie den vordefinierten Hotkey in eckige Klammer setzen: [Win + S]. Soll ein Clavier+ Sonderzeichen wie eine eckige Klammer im Text erscheinen, dann müssen Sie einen Backslash davor setzen \[. Für das Starten eines Programms gehen Sie zu "Programm starten". Parameter sind erlaubt. Daher funktioniert auch der Befehl "iexplore.exe" http://www.opensource-dvd.de/, der nicht nur den Internet Explorer startet, sondern auch eine Internetseite lädt. Mit "Liste kopieren" kopieren Sie eine Liste aller Hotkeys in die Zwischenablage. Einen automatischen Start mit Windows erreichen Sie mit einem Häkchen vor "Beim Starten von Windows Clavier+ ausführen".

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ClipClear 3.0.4
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Mit einem Klick die Zwischenablage leeren

Mit ClipClear haben Sie Zugriff auf die Zwischenablage. Ein einfacher Mausklick auf das ClipClear Icon in der Traybar ruft das Programmfenster auf. Ein Klick auf Clear leert die Zwischenablage. Mit Show erscheint in einem einfachen Texteditor ihr aktueller Inhalt, der als RTF- oder Textdatei archiviert werden kann. Im Editor kann der Text auch bearbeitet werden. "Send to text Clipboard" sendet dann die Änderungen in die Zwischenablage. ClipClear beherrscht außerdem das Anzeigen einer Bildkopie, welche mit "Save Picture" als BMP-Datei gespeichert wird. Über File - Open Text öffnen Sie im ClipClear Editor eine RTF- oder Textdatei.

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ClipControl 1.0
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Eine nützliche Erweiterung der Windows-Zwischenablage

Eine nützliche Erweiterung der Windows-Zwischenablage. Nach dem Programmstart holen Sie mit einem Klick Ihrer rechten Maustaste auf das Tray-Icon bzw. mit dem Hotkey CapsLock (Feststelltaste) und Leertaste das ClipControl-Panel in den Vordergrund. Es erscheinen die zwei Gruppen History und Buffers, die jeweils neun Kopien aus der Zwischenablage übernehmen. Im History-Modus werden die Einträge nicht dauerhaft gespeichert. Wird die Grenze von neun Texten erreicht, löscht ClipControl den jeweils ältesten Eintrag. Zum Einfügen eines Textes in ein beliebiges Programm klicken Sie ihn im Panel mit der linken Maustaste an. Schneller geht es mit CapsLock/1-9, wobei die Zahl 1 für die jüngste und die 9 für die älteste Kopie in der History steht. Textpassagen, die permanent über das Tool erreichbar bleiben sollen, müssen Sie in den Buffersbereich übertragen. Dazu markieren Sie den gewünschten Text und fügen ihn mit CapsLock/STRG und 1-9 vom Nummernblock in diesen Bereich ein. Kopien, die sich bereits an dieser Stelle befinden, werden dabei automatisch überschrieben. Das Einfügen aus dem Buffersbereich nehmen Sie mit CapsLock und 1-9 vom Nummernblock vor. Zum eigentlichen Programmfenster gelangen Sie mit einem Doppelklick auf das Trayicon. Hier können Sie die gespeicherten Kopien editieren. Über Program - Settings ist es möglich, bis zu sechs Plugins einzubinden. Drei mehr oder weniger sinnvolle Plugins sind im Programmpaket enthalten. Tragen Sie bspw. zu F3 den Pfad zum ExamplePlugin ein. Wenn Sie nun ein Wort markieren und das Plugin mit CapsLock/F3 aktivieren, erscheinen die Buchstaben des Wortes in umgedrehter Reihenfolge. Sie können aber auch eigene Plugins entwickeln. Dazu benötigen Sie einen C++-Compiler. Wie Sie in C++ ein Plugin erstellen, zeigen Ihnen die Dateien des Example-Plugins im Ordner plugins\source. Auch ohne Plugins bietet ClipControl einige weitere Funktionen. CapsLock/q und CapsLock/z verwandelt einen markierten Text in Großbuchstaben bzw. in Kleinbuchstaben. CapsLock/e führt einen markierten Text aus, vorausgesetzt es handelt sich bspw. um eine Internetadresse oder einen Programmnamen wie notepad. Gleichbedeutend ist der E-Button im Panel, der ebenfalls Einträge ausführt. Eine Übersicht aller Hotkeys finden Sie im Help-Fenster (CapsLock + F1) unter Usage - Keyboard shortcuts.

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Compact Timer 2.4.0
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Dient als Stoppuhr, Wecker und Countdown- bzw. Countup-Zähler

Compact Timer kann als Stoppuhr, Wecker mit Erinnerungsfunktion sowie als Countdown- bzw. Countup-Zähler eingesetzt werden. Nach einem Klick auf den New-Button öffnet sich ein Fenster. Hier richten Sie einen neuen Timer ein. Unter Reminder Message tragen Sie einen kurzen Text ein, der nach Ablauf der Zeit angezeigt werden soll. Der Text erscheint in einem Fenster und wird Ihnen auf Wunsch per Email zugesandt. Der Nachricht verleihen Sie durch ein akustisches Signal Nachdruck. Das Programm verwendet dafür entweder eine eigene Audiodatei oder eine Ihrer WAV-Dateien. Zusätzlich zur Textanzeige kann Compact Timer ein Programm starten oder eine Internetseite aufrufen (Actions - Add File/Add Link). Jeder eingerichtete Timer wird automatisch gespeichert. Das Anzeigen und Editieren aller gespeicherten Timer erfolgt über Manage Timers im Filemenü. Vorteilhaft ist die Möglichkeit, dass mehrere Timer gleichzeitig gestartet werden können. In den Optionen aktivieren Sie den automatischen Start mit Windows, setzen das Programmfenster auf "Immer im Vordergrund" und teilen Compact Timer die Daten Ihres Emailaccounts mit. Im Viewmenü unter Opacity verändern Sie die Transparenz des Programmfensters. Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 2.0.

Compact Timer ist für Windows 7 nicht geeignet.

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CoolMon 1.0.1003
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Desktopfenster mit Informationen unterschiedlichster Art

CoolMon platziert auf Ihrem Desktop permanent ein Fenster mit Informationen aus Bereichen, die Sie selbst bestimmen. Dazu gehört die Anzahl der laufenden Prozesse, die Zeit, wie lange das System schon läuft, die aktuelle IP-Adresse, mit der Sie im Internet angemeldet sind, der belegte Arbeitsspeicher, Datum und Uhrzeit, die CPU-Belastung, die Höhe Ihres Datentransfers über Netzwerk- bzw. Internetverbindung usw. Die Anzeige bleibt auf Wunsch immer im Vordergrund. Die Konfiguration der Liste nehmen Sie über das Trayicon mit Display Items vor. Im Eingabebereich des Dialogfensters werden alle Befehle angezeigt, die an das Desktopfenster gesandt werden. Sie können die Liste manuell erweitern oder das Aufklappmenü benutzen. Darin finden Sie eine Auswahl an vorgefertigten Befehlszeilen, die Sie mit 'Add Tag' in die Liste einfügen. In diesem Menü finden Sie Befehle, die Messungen von Temperatur der CPU und von Umdrehungen des Lüfters übernehmen, welche das Freewareprogramm Motherboard Monitor vornimmt. Der Clou, das Programm muß lediglich installiert sein. CoolMon übernimmt die Daten auch ohne dessen Programmstart. Als Befehle werden sogar Internetlinks oder Startlinks zu beliebigen Programmen unterstützt.

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Desk Drive 1.8.2
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Legt Desktop-Verknüpfungen zu neu angeschlossenen Speichermedien an

Desk Drive legt auf dem Desktop automatisch Verknüpfungen zu neu angeschlossenen USB-Speichermedien und Datenträgern an, die Sie in Ihr DVD- oder CD-Laufwerk einlegen. Nach einem Doppelklick auf die Verknüpfung werden Sie im Explorer direkt zum Inhalt des Mediums geführt. Sollte jedoch eine autorun.inf vorhanden sein, so wird diese ausgeführt. Nach dem Entfernen des Mediums verschwindet auch das Desktopicon. Bei USB-Sticks zeigt Desk Drive neben dem Laufwerksbuchstaben zusätzlich den freien Speicherplatz des Datenträgers an. In den Einstellungen, die Sie im Kontextmenü des Trayicons (rechte Maustaste) aufrufen, aktiveren Sie den Autostart des Programms ("Bei Systemstart ausführen"). Außerdem teilen Sie hier Desk Drive mit, auf welche Medien es reagieren (Aktivieren) bzw. nicht reagieren (Ausschließen) soll. Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 2.0.

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Desktop.ini Maker 2.4.1
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Regelt die Darstellung eines Ordners

Desktop.ini Maker erstellt für einen Ordner die Datei desktop.ini, welche die Darstellung des Ordners regelt. Bestimmen Sie zuerst den Ordner, den Sie anpassen wollen. Danach können Sie ein neues Ordnericon (ICO), ein Hintergrundbild (JPG, BMP) sowie die Schriftfarbe wählen. Sobald Sie mit der Vorschau zufrieden sind, klicken Sie auf "Speichern", damit das Programm Ihre Anweisungen ausführt. Alle Einstellungen machen Sie durch das Löschen der Datei desktop.ini rückgängig. Desktop.ini Maker bietet über 140 Icons und einige Hintergrundbilder als Vorlagen. Unter Vista wurde in unserem Test das Hintergrundbild nicht angezeigt.

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Ditto 3.16.8.0
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Erweitert die Funktionalität der Zwischenablage

Ein unentbehrliches Tool, das die Funktionalität der Zwischenablage erweitert. Es speichert alle Textkopien, bis die von Ihnen festgelegte maximale Anzahl (Einstellungen - Allgemein) erreicht wurde. Mit einem einfachen Links-Klick auf das Trayicon holen Sie die Liste der Einträge in den Vordergrund. Ein Doppelklick genügt und die gewünschte Kopie wird in das aktuell geöffnete Programm eingefügt. Jeden Eintrag können Sie in den Eigenschaften (Kontextmenü) ändern oder auch löschen. Zur besseren Übersicht ist es möglich, Gruppen anzulegen, denen Sie bestimmte Kopien zuweisen. Zum Aufruf einer der letzten zehn Kopien lassen sich Tastenkombinationen (Tastaturkürzel) einrichten. In den Schnelleinstellungen können Sie nicht nur dem Dittofenster Transparenz verleihen, sondern auch die Funktion 'Immer hochrollen' nutzen. Sobald Sie mit der Maus aus dem Bereich des Ditto-Fenster kommen, rollt es sich zu einer schmalen, vertikalen Leiste auf. Zum Ausrollen genügt es, mit der Maus auf die Leiste zu zeigen. Diese Funktion ist besonders zusammen mit 'Immer im Vordergrund' sinnvoll. Das Suchfeld ganz unten hilft, bestimmte Einträge schneller zu finden. Unter Einstellungen - Freunde können Sie bis zu 15 IP-Adressen Ihres Netzwerks eintragen, an die über 'Gesendet an' Kopien gesandt werden.

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DM2 1.23.1
1 Punkt 1 Punkt 1 Punkt 1 Punkt 1 Punkt 

Bietet nützliche Funktionen zur besseren Fensterverwaltung

DM2 ist ein wahres Kleinod! Es bietet vier Funktionen zur besseren Fensterverwaltung, welche mit einem Klick Ihrer rechten Maustaste auf die Titelleiste eines Fensters zugänglich werden. Neben dem Ändern der Transparenz eines Fensters können Sie es in die Traybar minimieren. Mit 'Immer oben' bleibt ein Fenster immer im Vordergrund. Genial ist 'Float Icon'. Es minimiert ein Fenster auf Icongröße. Zur schnellen Wiedererkennung wird dazu das jeweilige Programmicon verwendet. Dieses Icon können Sie mit Ihrer Maus beliebig auf dem Desktop verschieben. Mit einem Doppelklick wird es wieder maximiert. Im Kontextmenü des Icons (rechte Maustaste) sehen Sie eine Vorschau des Fensterinhalts! Bei Bedarf können Sie hier auch die Transparenz des Icons verändern. Jedes Icon kann bei Bedarf auf 'Nach oben' eingestellt werden. In den Einstellungen, die Sie mit einem Doppelklick auf das DM2-Trayicon erreichen, legen Sie die Standardwerte für das Aussehen und die Platzierung der Floating-Icons fest. 'Screenshot beim Verstecken' bezieht sich auf die Fenstervorschau eines Floating-Icons. Sie können diese Funktion hier deaktivieren oder Länge und Breite des Vorschaubildes anpassen. Die 'Favoriten' dienen dazu, für den 'Öffnen/Speichern unter'-Dialog Zielpfade zu definieren. Das DM2-Icon erscheint oben rechts im Dialogfenster. Müssen Sie z.B. mehrmals eine Datei im Ordner c:\temp speichern? Sobald Sie den Pfad in den 'Favoriten' eingetragen haben, erreichen Sie ihn über dieses Icon und sofort wird der Zielpfad auf c:\temp umgestellt. Die Pfadeinträge lassen sich durch die Verwendung von Unterordnern übersichtlich strukturieren.

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