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Speichert und verwaltet große Datenmengen
Der beliebte SQL-Datenbankserver speichert und verwaltet große Datenmengen,
auf die mehrere Benutzer zugreifen können. Ein Schutz per Paßwort steht
für jede Datenbank zur Verfügung. Die Datensätze organisiert MySQL
in Tabellen (Relationen), die sich untereinander verknüpfen lassen. Den
integrierten Client starten Sie im Startmenü mit "MySQL Command Line
Client". Weitere Kommandozeilentools zur Serveradministration finden Sie im
BIN-Verzeichnis. Dazu zählen mysqladmin (Prozesse, Zugriffbefugnisse etc.),
mysqlcheck (Integrität der Datenbank), mysqldump (Datensicherung) und mysqlimport
(Datenimport). Für die Administration von MySQL-Datenbanken über eine
Web-Oberfläche eignet sich phpMyAdmin besonders gut. Wer die Nutzung von MySQL
über eine grafische Oberfläche bevorzugt, dem empfehlen wir HeidiSQL
(GPL2). Es gibt im Internet unzählige
MySQL-Anleitungen. Zwei davon sind das deutschsprachige MySQL Referenzhandbuch sowie eine
deutschsprachige Einführung in MySQL.
Manchmal wird unter Vista der Start des "Server Instance Config Wizard"
mit der Fehlermeldung "...side-by-side configuration is incorrect..." abgebrochen.
Das MySQL-Forum bietet eine erfolgreich getestete Problemlösung.


Erinnert Sie an wichtige Aufgaben
MyTodo erinnert Sie an wichtige Aufgaben. Zuerst legen Sie
eine neue ToDo-Liste an (Create a new todolist). Diese
erweitern Sie entweder mit Unterlisten (Add Todo) oder
erstellen weitere Listen auf gleicher Ebene (Add Project).
Jeder Eintrag bietet Platz für beliebigen Text (Description).
In den "Todo Properties" teilen Sie dem Tool mit,
ob ein geplantes Vorhaben noch nicht begonnen wurde oder schon
erledigt ist. Unter Priority heben Sie die Wichtigkeit des
Eintrags hervor. Schließlich steht noch ein Reminder
bereit, der Sie an anstehende Tätigkeiten erinnert. Sie
können die Zeit der Erinnerung auf die Sekunde genau
festlegen. Dabei ist es wichtig, dass Sie zuerst den gewünschten
Tag und die Uhrzeit einstellen und erst danach im "Type of
reminder" Aufklappmenü "At the time specified"
auswählen. Halten Sie diese Reihenfolge ein, dann wird zur
vorgegebenen Zeit das ToDolist-Fenster eingeblendet. Dieses
Fenster können Sie auch mit einem Klick auf den Button
"Open the Todolist window" öffnen. Mit F8 wird
ein Eintrag als gelber Notizettel auf Ihren Desktop geheftet.
Nachteil, jeder Zettel wird auch in der Taskleiste angezeigt,
die dadurch schnell unübersichtlich wird. Über Tools -
Settings - Behaviour aktivieren Sie den automatischen Start mit
Windows. Im Settings-Register Window können Sie mit "Hide
done..." bewirken, dass erledigte Aufgaben zunächst
durchgestrichen angezeigt werden. Nach dem Neustart des Programms
erscheinen sie dann nicht mehr. Damit die zuletzt geöffnete
ToDo-Liste beim Neustart des Programms automatisch geöffnet
wird, müssen Sie im Settings-Register File Settings ein
Häkchen vor "Remember the last opened Todofile"
setzen. Der X-Button minimiert das Programm in die Traybar, mit
File - Quit wird es beendet. Die Listen lassen sich als RTF-Datei
exportieren. Außerdem ist der Ausdruck aller Daten oder nur
der Baumstruktur möglich. Mit "Sync Todoloist"
können Sie über das Internet die Daten des Programms auf
einem anderen PC abgleichen. Dazu müssen Sie sich auf der
MyTodo-Homepage für einen kostenlosen Account registrieren lassen.
Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das
Microsoft .NET Framework ab 1.1.


Der Personal Information Manager bietet auch ein Tagebuch
Der Personal Information Manager Nomad PIM bietet einen Kalender, ein Notizbuch,
eine Aufgabenliste, ein Tagebuch sowie die Verwaltung Ihrer Adressen und Finanzen.
Der Funktionsumfang der einzelnen Module ist noch recht gering. Die Stärke
von Nomad PIM ist seine Fensterverwaltung. In sog. Perspektiven speichern Sie
Fensterkombinationen, die für einen bestimmten Zweck sinnvoll sind. Die
Perspektiven Geldverwaltung für die Finanzverwaltung, Zeiterfassung und Standard
sind vordefiniert. Sie wollen aber zusätzlich eine Perspektive, die Ihnen nur das
Tagebuchmodul anzeigt? Schließen Sie dazu in der Standardperspektive alle anderen Fenster
und lassen nur das Fenster mit dem aktuellen Datum geöffnet. Klicken Sie mit
der rechten Maustaste auf den Tab mit dem Datum und gehen zu Maximize, damit das
Fenster die ganze Programmoberfläche nutzt. Fast View würde es in die
Taskbar unten links minimieren, wo sich bereits die Notizen und Personendaten
befinden. Die Anordnung der Fenster
speichern Sie mit Fenster - "Speichere Perspektive als". In unserem Beispiel
würde Tagebuch als Name für die Perspektive passen. Zum Öffnen einer
Perspektive gehen Sie zum Fenstermenü. Das Wechseln zwischen den Perspektiven
geht aber schneller, wenn Sie die Tastenkombination STRG+F8 verwenden.
Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das
Java Runtime Environment 1.6
(
J2RE) oder höher.


Archivieren Sie Daten jedweder Art
Archivieren Sie Daten jedweder Art. Zum Ordnen stehen sog. Knoten und
Kindknoten zur Verfügung. Diese Ordnerstruktur, die Sie selbst
anlegen, erscheint in der linken Spalte. In der rechten ist Platz für
den Inhalt. Neben Text lassen sich auch Bilder (PNG, JPG) einfügen
und Dateien anhängen. NoteCase bietet lediglich die wichtigsten Werkzeuge
zum Formatieren des Textes. Dazu gehört die Textdarstellung fett, unterstrichen
und kursiv, das Ändern der Textfarbe sowie die Verwendung des Tabulators.
Mit dem Verknüpfungs-Assistent verlinken Sie einen markierten Text zu einem anderen Zweig,
zu einem Programm oder einer Internetadresse. Ein Doppelklick öffnet den Link.
Über Bearbeiten - Knoten-Anhänge - Hinzufügen erweitern Sie das Dokument
um einen Dateianhang. Er wird in die NoteCase-Datei integriert. Daher sollten Sie
dafür keine allzu großen Dateien verwenden. Mit "Datei speichern"
können Sie diese Datei wieder extrahieren und auf die Festplatte speichern.
Ein Dokument speichern Sie im NoteCase-Format *.ncd
oder verschlüsselt und passwortgeschützt als *.nce. Es kann auch als
(passwortgeschützte) EXE-, sowie als HTML- oder Textdatei exportiert werden.
In den Knoten-Eigenschaften können Sie jedem ein eigenes Icon zuweisen.
Das Eintragen eines Schlüsselworts erleichtert das Auffinden über die
Suchefunktion. Dazu müssen Sie im Suchefenster als Suchziel "Knoten
Schlüsselwörter" auswählen. In den Optionen im Speichern-Register
beauftragen Sie NoteCase, automatisch alle x-Sekunden das Dokument zu speichern.
Die mit NoteCase erstellten EXE-Dateien lassen sich ohne ein installiertes NoteCase
ausführen, allerdings müssen Sie während der NoteCase-Installation
ein Häkchen vor "Install GTK" gesetzt haben.


Vergessen Sie nie mehr, wem Sie was ausgeliehen haben
Sie verleihen gerne Bücher, Zeitschriften, DVDs und
ähnliches mehr? Mit Notes vergessen Sie ab sofort nicht
mehr, welcher Person (Borrower) Sie was (Item) und für
wie lange ausgeliehen haben. Im Bereich Borrower tragen Sie
die Namen derer ein, denen Sie etwas verliehen haben. Rechts
können Sie dem Leihenden einen oder mehrere Gegenstände
zuordnen. Tragen Sie bspw. als Label Nemo, als passende Kategorie
DVD und als Anzahl 1 ein. Dazu gehört noch der Rückgabetermin
sowie ggf. ein Kommentar. Einträge, deren Rückgabetermin
überschritten sind, werden rot hervorgehoben. Zu jedem Borrower
können Sie Informationen wie bspw. dessen Zuverlässigkeit
bei der Rückgabe festhalten.
Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das
Microsoft .NET Framework ab 1.1.


Ein exzellenter Einheitenumrechner
Ein exzellenter Einheitenumrechner, der mehr als 3200 Einheiten
aus 82 Kategorien beherrscht. Dazu zählen physikalische
Standardeinheiten, römische Zahlen, 35 Zahlensysteme wie
Dual, Oktal und Hexadezimal (Basis 2 bis Basis 36), Zeitzonen,
Währungen, Kalender-Berechnungen, Farbcodes, Unicodes,
statische Tabellen und Buchstabieralphabete. Die Bedienung des
Programms ist sehr einfach. Wählen Sie die Kategorie wie
z.B. Zeitzonen und legen Quelle und Ziel der Umrechnung fest.
Das Ergebnis übertragen Sie mit dem Notieren-Button in das
Notizenfeld. Die Einträge in diesem Feld lassen sich
jederzeit als Text- oder HTML-Datei sichern. Für die Funktion
'Gesprochene Zahlen' sollten Sie die Sprachdateien von der
Programmhomepage downloaden (Download Silbendatei ...). Die
JAR-Dateien kopieren Sie dann in das LIB-Verzeichnis.
Falls das Setupprogramm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das
Java Runtime Environment 1.6
(
J2RE) oder höher.


Unterstützt bei Projektplanung und -Durchführung
Open Workbench unterstützt Sie bei der Planung und Durchführung
Ihrer Projekte. Zur Projektplanung gehört ein Projektstrukturplan (PSP),
der den gesamten Leistungsumfang bereits in der Startphase darstellt. Projekte
lassen sich für das Projektmanagement in Vorgänge, Phasen und Aufgaben
unterteilen. Ein Vorgang ist eine Tätigkeit mit einer definierten Dauer.
Die Gesamtheit der Vorgänge ergibt das Projekt. Mehrere Vorgänge werden
zu Phasen zusammengefaßt. Um die Projektüberwachung zu ermöglichen,
werden Meilensteine festgelegt, also Ereignisse, die aus einer Reihe erfolgreich
abgeschlossener Vorgänge resultiert. Balkendiagramme (Gantt-Diagramme) zeigen
die Vorgänge und Meilensteine in ihrer zeitlichen Abfolge auf und stellen
Abhängigkeiten als Pfeile dar. Netzpläne stellen die mathematischen
Zusammenhänge von Vorgängen dar und ermöglichen eine umfassende Analyse.
Open Workbench verwendet MPM (Metra Potential Method), den wichtigsten Vertreter
unter den Netzplänen. Open Workbench ist imstande, MS-Projectdateien zu
importieren, die im XML-Format abgespeichert wurden.


Leicht zu bedienender Personal Information Manager
Der Personal Information Manager pAgenda ist minimalistisch ausgestattet
und dadurch sehr leicht zu bedienen. Er stellt eine To-Do-Liste, eine
Kontaktdatenbank und eine Terminliste (Appointments) zur Verfügung.
Nach dem Klick auf einen Tag im Kalender erscheint die entsprechende
Terminliste. Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) legen Sie
neue Termine an. Die angelegten Termine werden chronologisch aufgelistet.
Die Aufgaben (To-Do), die Sie über dieses Menü anlegen, beziehen
sich nur auf diesen Tag. Sollen Aufgaben nicht mit einem Datum verknüpft
werden, dann verwenden Sie dafür den Sternbutton (To-Do List). Die
Kontaktdatenbank archiviert Namen, Adresse, Telefonnummer, Emailadresse
und einen beliebigen Kommentar. Ein Klick auf die gespeicherte Emailadresse
öffnet Ihren Standardemailclient. Alle Einträge lassen sich nicht
mehr editieren, aber löschen. Über die Funktion "Add a
Schedule" können Sie verschiedene Benutzer einrichten. Für
den Import und Export von Daten benutzt pAgenda CSV-Dateien.


Trainiert Ultra-Kurzzeit-, Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis
Mit Pauker trainieren Sie Ihr Ultra-Kurzzeit-, Kurzzeit-
und Langzeitgedächtnis. Das Programm verwendet das
"Flashcard-System", dessen Funktionsweise in der
Dokumentation hervorragend erläutert wird (Hilfe -
Inhalt - Das Flashcard-System). Erfolg verspricht dieses
Lernsystem besonders, wenn Sie die Frage- und Antwort-Karten
selbst anlegen (Neue Karten hinzufügen). Für jede
Karte müssen Sie zwischen zwei Arten der Wiederholung
wählen. "Wiederholen durch Erinnern" bedeutet,
dass man die Rückseite der Karte nur denkt und selbst
entscheidet, ob die Antwort korrekt war. Bei "Wiederholen
durch Eingeben" muß man später die
Kartenrückseite per Tastatur eingeben. Sollen mehrere
Karten hintereinander eingegeben werden, so kann man die
Auswahlbox "Dialog offen lassen" aktivieren. Das
eigentliche Lernen beginnen Sie mit einem Klick auf "Lerne
neue Karten". Die erstellten Karten können Sie im
XML-Format abspeichern. In der Programmkonfiguration können
Sie die Ablaufzeiten für Ultra-Kurzzeit- und Kurzzeitgedächtnis
verändern (Zeiten) und bestimmen, ob bei Ihren Antworten
Groß- und Kleinschreibung (Sonstiges) beachtet werden muß.
Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das
Java Runtime Environment 1.6
(
J2RE) oder höher.

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PDF Forms Designer 0.8b05
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Fügt in PDF-Dateien Formularelemente ein
PDF Forms Designer ist zwar auch zum Erstellen eines PDF-Dokuments
geeignet. Die Stärke des Programms liegt jedoch mehr darin, in
bereits vorhandenen PDF-Dokumenten Formularelemente einzufügen
bzw. zu bearbeiten. Importieren Sie über das File-Menü eine
PDF-Datei. Die Seiten werden im Designerbereich bearbeitet. Entscheiden
Sie sich, ob Sie einen einfachen Text, Bilder oder Formularelemente
wie eine Checkbox, Textfelder, Buttons etc. einfügen möchten.
Sie haben sich für ein Bild entschieden? Ziehen Sie aus der Objektlibrary
den Eintrag Image auf die Seite im Designer. Im Object-Register müssen
Sie jetzt den Pfad zu einem Bild eingeben. Unter Sizing legen Sie fest, ob
das Bild in der Originalgröße angezeigt oder es dem Objektrahmen
angepasst werden soll. Unter Preview sehen Sie, wie sich die Änderung
auf das PDF-Dokument auswirken würde. Alle neuen Objekte werden zur
besseren Übersicht in der "Hierarchy" angezeigt. Im Script
Editor können Sie ein Javaskript mit einem Formularelement verbinden.
Wie genau das funktioniert, zeigt Ihnen das Onlinevideo Embedding Javascript.
Zum Speichern einer geänderten
PDF-Datei gehen Sie im File-Menü zu "Publish PDF Document".
Das Programm setzt das Java Runtime Environment 1.6
(J2RE) oder höher voraus.

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